im Schnee oder im Masse» versanken, andere abervon den wilden Kriegern umgebracht wurden. ImFebr. r6;;. liessen die rcformirten Schwcizcrkantonefür die bedrängten Glauben-bruder ein Fürbittschrei-den abgehen, und,hre Angelegenheiten empfahlensie zu gleicher Zeit dem Protektor in England. IhrSchreiben beantworte« der Herzog von Savoien inhöflichen Worten, darum aber hob er die Verfol-gung nicht auf. Um ihren Fürbitten mehr Nach-druk zu geben, schiften im Maymonate die rcfor-mirten Kantone Gabriel Wyssen, den Obcrist-Wachtmeister von Bern , als Gesandten nach Lürin.Zu Gunsten der reformirten Piemonteser schrieb Zürich an Churbrandenburg , nach der Pfalz , nach Hesse»,Holland uud England. Ihrentwegen hielt man durchdie ganze reformirte Eidgenossenschaft eine ansseror-dentlichen Bettag. Der Eifer gierig so weit, daßman auf einer Lagleistung die Frage auswarf: Obman nicht alle und jede Savoyer, die man in demGebiete der reformirten Kantone auftrciben könnte,sogleich des Landes verweisen, und ihr Gut zur E>>quikung der Bedrängten einziehen sollte ? Glük -licher Weise verwarf man den Vorschlag; man be-ruhigte sich mit dem Versprechen des französische»BottschasterS de la Barde, daß der König in Frank-reich zu gütlicher Beilegung des Handels sein Mög-liches beytragen werde. Gegen den ridgenjßische»i. > Sesand-
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