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Zweiter Band.
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der Marschall von Cregui mit dem französischen Heerevon Hüningen bis nach Rheinfelden . Auf den, Ingeverlezte er hinter dem Dorfe Riehen in etwas denbaslcrischen Boden. Gegen die Vorwürfe der Kan-tone entschuldigte er sich damit, daß jener StrichLandes nicht zu der allen Landschaft Basel gehöre,sondern von dieser Stadt erst neulich angekauft wor-den; über dies sey der Weg, den er sonst hätte nem-men müssen, zu rauh und beschwerlich. Hieraufbeseztcn die Kantone die BaSler-Grenzen mitMann. Noch vor Ankunft des französischen Hee-res war es dem kaiserlichen Generalen von Staren-berg gelungen, nach Rheinfelden einige Truppenzuwerfen. Mit solcher Wut sezten die Franzosennach, daß sie zugleich mit den Kaiserliche» durchsThor drangen. Sie wurden aber zurükqetriebcn.Während -cS Gefechtes verloren Graf Porzia undPrinz Karl von Baden im Rheine daü Leben. Dreyund zwanzig Wagen verwundeter Offiziere kamennach Basel . Die Rheinfelder flüchteten ihre HaabejnS Baslergebiete. Den 8 . Juli zog sich Cregui vonRheinfelden zurük nach Offenburg . Hierauf kehrtenauch die eidgenoßischen Truppen von Basel wiedernach Hause. Im Sept. 1670. hatte die Besazungin Straßburg , bey welcher sich auch Eidgenossen be-fanden, einige französische Proviantschiffe theils ver-senkt theil- ane Land gezogen. Dirs erklärte der

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