Band 
Zweiter Band.
Seite
185
JPEG-Download
 

„auch noch die Wiedererstattung der seit izo. Iah.„ren bezogenen Gefälle, eine Summe von zwo Mil-lionen. Wird man nicht in der Folge auch die-jenigen Einkünfte, die wir in Savoien beziehen,»und die sich jährlich auf 20,000. Franken belaufen,»nebst einer Wiedererstattung von z. Millionen cin-,-fordern? Ob man wol hicbey still stehen wird?»Unter ähnlichem Vorwande könnte man uns auch»die Einkünfte inner den Stadtmauern entziehen,»und zulczt würde der Bischof selbst im Triumphe»wieder nach Genf kommen. Unser Schiksal könnte»das Schiksal anderer protestantischen Staaten,„könnt' auch das eurige seyn, indem auch Ihr sc.»questrirte Güter besizet. Nur darf es "dem Einen»gelingen, und auch Andere reizt sei» Beispiel.«Auf diese Vorstellungen schrieben die reformiertenCantone so wol an Louvois und Colbert als an denKönig selbst, daß bis zur Ankunft ihrer Gesandtender Rechtütrieb vor dem Parlamente zu Dijon mögteeingestellt werden. Den 26. August -üz/ langtendie eidgenößischen Gesandten, Bürgermeister Hein-rich Esther von Zürich und Nenner Niklauü Dach-selhofcr von Bern in Paris an. Daselbst waren sievon dem Churfürsten zu Brandenburg dem branden-burgischen Gesandten zu gutem Rathe empfohlen.Wenig günstige Aussichten sahn sie vor sich. Gtup-pa und Lrlach, zween schweizersche Stabsoffiziere,

gaben