Band 
Zweiter Band.
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keek, «in Glied des qrosse» Rathes, nebst einemandern Schneidermeister, jm Namen der ganze»Gihlde bey dem Gesandten eine Abbitte thun. ZurEntschuldigung gaben sie vor, sie hätten nicht ge-wußt, wem das Kleid zugchörc. Nach dem Abster-ben seiner Tochter, ließ er durch Zürcher Meiste«sein ganzes Gefolge in Schwarz kleiden, nur für 'sich selbst bediente er sich eines fremden Schneiders«Diesem nahmen die Bürger das Kleid des Gesand-ten auf offener Strasse weg« Jm Juli verseztedieser seine Residenz von Zürich nach Aarau . Erstda theilte er die Antwort des Königes einer ge-kämmten reformirten Taqleistnng rmt. Seinen Un-willen gegen Zürich unterdrükte er nicht. Als derStatthalter Meyer von Zürich noch an dem Aben-de , da er in Aarau angelangt war, bey ihm einenBesuch machen wollte, verbat er sich die Ehre, m-dem er ihm sagen ließ ; Ich erwarte die Gesand-ten auf den Tag, nicht auf die Nacht. Persönlicherbittert war er über den Bürgermeister Lscher»Wirklich blieb dieser von der Tagleistung weg, je-doch unter dem Verwände, weil er die Kur inBaden nicht aufschieben könnte. Nach langem Wort-wechsel überließ endlich die Lagleistung Coxe'n selbstdie Ernennung der Befehlshaber. Inzwischen ent-zweiten sich die Cantone unter sich selbst. Jedermachte Anspruch auf die obersten Stellen; in jedem

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