Band 
Zweiter Band.
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Diese stimmten dahin: Man sollte stell allein au^schriftliche Bewerbung der FricdenScinschliessunq be-schränken/ und um so viel lieber kostbare Gelandt-schaften vermeiden- weil sie sonst auch künftig beyähnlichen Fällen nicht wieder würde ausweichen kön-nen. Bey gänzlicher Neuteralität gehen die Eidge-nossen unbefangen den eigenen Weg fort; bey per-sönlicher Lheilnehmung an dem Kongresse hingegenverwikeln sie sich unvorgeschen in auswärtige Hän-del. — Der bescheidenen Jurükhaltung zog man inBern politisches Gepräng vor. Auf einer neuenLagleistung der reformierten Cantone den 7. Sept.1697. thaten die Werner - Gesandten groß auf ihreKorrespondenz mit den Höfen; sie wollten von ho-her Hand wissen/ daß man sich bey den Friedens-Handlungen für die Eidgenossen nur alsdenn intcres«siren werde- wenn auch sie selbst an denselben un-mittelbar Theil nehmen. Um Hiezu auch andereCantone willfährig zu machen, erinnerten sie andie Nothwendigkeit, daß besonders auch Genf , Nü-renberg, Viel und Müllhausen dem Frieden einver-leibt werden; sie erwarteten für das ängstliche Ba-sel die Schleifung von Hüninqen, und für dasfromme Zürich kräftige Nnterstüzung der Glaubens-drüder in Frankreich. Die Zürcher erwiderten: We-gen aller dieser Punkte bedarf eS um so viel weni-ger einer besondern eidgenoßischen Gesandtschaft, da

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