Band 
Zweiter Band.
Seite
428
JPEG-Download
 

che Aufmerksamkeit wenden : r) Auf die Mrschan-zung des obern Theiles der Stadt/ wozu das Holzbereits angeschaft uud an die bequemsten Plaze ver-theilt war; r) auf die von dem Syndik Tremblcyder Desgzung ertheilten Befehle, welche geradezuder bürgerlichen Sicherheit und den Grundaesezenentgegenstehen; g) auf die grosse Anzahl geladenerSchießgewehre so wol in dem Aeughause als anandern Orten. Wir fordern gegen die Urheber ei-ner solchen fluchwürdigen Anstalt die Rache derObrigkeit aus. — Wegen dieses Vertrages und Ver-sahrens der Bürger erkennt hierauf der kleine Rathbis auf zwo Stimmen einhellig: Der Vertragund daS Verfahren sind beyspiellos und durchaus un-förmlich. Der Plan des Syndik Tremblcy zieltenur auf Vertheidigung ab, und die andern Syn--iks nebst den Räthen billigten ihn. Weitere Un-tersuchungen gestattet die am 6. August verkündigteAmnestie nicht. — Nun einmal in Feuer und Flam-men gejagt/ treiben die Bürger das Geschäfte vondem kleinen Rathe bis zu dem grossen. Einhelligerkennt dieser unterm 9 November: Trembleyhabe bey seinem Plane den Absichten der Regierunggefolget. — Regellos verlangen die Demagogen,daß zur Untersuchung der Sache ein Kommitte nie-dcrgesezt werde, und zwar zu gleichen Theilen ausdem Mittel der Räthe, der Geistlichen, der Bür -

> ger.