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Zweiter Band.
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tcl den französischen Minister VergenneS gewinnen.Ueber ihr Einvcrständtniß mit diesem Minister er-laubt sich so gar vor gesessenem Rathe, als Bür-gerfreund, -er Generalprokurator Düroveray deneinen und andern eben nicht sehr gemessenen Aus-Lruk. Gegen ihn jagt man den französischen Mini-ster in Harnisch. Unterm iz. Ienner 1781. schreibtdieser hierüber an den kleinen Rath, (und wohlauch auf geheimes Anstiften einiger RathSgliedcr)ein Schreiben voll der bittersten Voistvürffe, mit Be-„gebren, daß man den Düroveray entseze, und sei-nen schriftlichen Vertrag durch den Scharfrichterverbrenne. *) Willig entspricht diesem Begehrender Rath. Den ;. Febr. 1781. rottiren sich zuerstdie Eingebohrnen zusammen, nnd hierauf ergreifenauch die Bürger das Gewehr und machen sich Mei-ster von den Stadtthoren. Zur Besänftigung derEinwohner ertheilt man ihnen «dermal grössere Frei-heiten.

*) Als Pröbchen von dem damaligen Hofstyle lie-fern wir aus Vergenneö Briefe folgenden Aus-zug : iUajelke veut, gue I'Lcrit intitu le

kemontrrmce kaite .i-inz le in-ignikgue conseille ,1. Oeoembre 178». par l>lr. le proourenr-xeneril reit lricere L brule xrir I» main cknbourreau , L gue le A/lzgikrst, gui » ole kaireimprimer cet Lcrit, »era llekitüe >Ie l'emploläe procureur - xener»!, äeclare incapslile cl'cnremxlir ä I'nvciür micun autre, öt rrxe iln

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