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Auß der Offenbahrung St. Johanniö/ Cap.;. -. 2 l.
Wer überwindet/ dem wil ich geben mitmir zusitzen auf meinem Stuhl/ gleichwie ichüberwunden Habe/ und bin gesessen mit mei-nem Datier auff seinem Stuhl.
Eingang.
Vilgeliebte/ Hertzlich-betrübte und Andächtige/ in Christs
IEsu unserem Erlöser.
As wird man dem thun / der diesen Philisterschlägt/ und die Schande von Israel wendet?
Also fragte dorkenDavld die Mäner «»Israel in demLager / als sie wider die Philister zu Felde lagen / undderungeheureGoliach/denHeer.ZeuLdes lebendigenGottes hönete: Was wird man dem thun/ derdiesen Philister schlägt? Fragte hieraus David/und das Volck antwortete ihm / der Rönig wil ei-nen solchen sehr reich machen/und ihm seineTochter geben / und wil seines Vatters Haust frey machen in Israel:
Waren wol herrliche Verheißungen / dann Reichthum machet ja alle Gunst/ >Ehr und Ansehen in der Welt. Eines Königs Eidam zuseyn/ ist nach DavidsAeugnuß nicht ein Geringes. Befreyet seyn von aller Knechtschaft/ Zoll/
Schoß und Zinß / ist ein so herrliches Vorrecht / welches den wenigsten aufErden widerfahret / nur der Röntgen Söhnen/ die der einst ihrer VätterThron erben. Solche herltchc Verheißungen geschahen zwaren David / wur»den ihm aber / wie er den Goliath mit seiner Schläuder überwunden/ von dembösen König Saul schlecht genug gehalten, dann für den Reichthum sahe l Srn"».».Saul den David nur säur an. Seme Tochter gab er ihm nicht mit gutem Her,tzen, sondern daß sie ihm solle zum Fall gerahken / und für die Befteyung vonallem Dienst/ suchte er ihn an die Wand zuspissen/ und da David discm emrum«cn/ offlmais zufangen und umzubringen.
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