Christliche
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Iok.«.;r.zs. wer zu mir kommt / das ist/ wer an mich glaubt/ denwil ich nicht hinaus stoßen. Und widerum: Ich bindas Brot des Lebens / wer zu mir kommt/ den wirdnicht hungern / und wer an mich glaubet/ den wirdnicht dürsten. Mit den geistlichen Füssen der Seele/dem Glauben / waren sie zu Christo genahet.
Sehr artig aber truckt Petrus der Apostel derGläubigen Glauben an.Christum mit dem Wort kom:men aus; dann gleichwie durch Zusammenkommen eineGemeinschaffr entstehet/ zwüschen dem der komt/ undzwnschen dem/ zu welchem man kommt; Also geschihetes auch/ daß wann die Seel an Christum glaubt / unddurch den Glauben seine Lehr anmmt/ so entstehet Mi-schen Christo und der Seel eine snsse Gemeinschafft;Da heißt es: Mein Freun- ist mein / und ich bin seinEs ist aber auch anzumercken/ daß der Apostel inder gegenwärtigen Zeit redet/ nicht sagt: Ihr seytkommen; sonder zu welchem kommende: Andeutend/daß es nicht genug seye einmal durch Bekandmuß desGlaubens und Anneymung des Evangelij zu s"kommen/ oder gekommen seyn / sondern daß dijein beständiges Merck / daß man da nicht müsse nach-lassen / sonder je mehr und mehr und immer näher kom-men/ dann der Gerechte lebet seines Glaubens/ andenen/ die weichen hat der HER.R kein gefallen.Wahre Gläubige sind nicht die da weichen/ sondernglauben/ und zur Errettung -er Seele verharren imGlauben.
Hier hätten wir / wo es die Zeit zuliesse/ Anlaßwen.
Von der Art des Zuflucht-nehmenden Ver-trauen/ welches die heilige Schrifft mit sehr vilen undkräfftigen Red:Arten/ als/kommen/ gehen/ znfliehen/nahen / lehnen/ fich legen / hungern/ dürsten/ sich
zu re!