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Zu Vers 4, s.
Noch weiß ich mich zu erinnern, daß schonin meiner frühesten Kindheit der holde MondLurch seinen Silderglan; meine Aufmerksamkeitund Neugierde rechte, und schon in den erstenMenschenaltcrn zogen die entzückenden Schön»heilen des gestirnten Himmels die Blicke derMenschen über die Erde zu den Sternen empor.Sollte ich denn meine Leser, für welche derMond doch auch glänzet, und die Sterne fun.kein, und der Himmel pranget, sollte ich sienicht einladen dürfen, sich bisweilen den Geist 'und Herz erhebenden Genuß zu bereiten, undin heitern Nächten die majestätische Herrlich«keil des Himmels zu bewundern; wenigstens nieGedanken und Empfindungslos bey dem ScheineLes Mondes einherzugehen, oder aus ihren 'Wohnungen zu den Sternen aufzublicken? Ja,Brüdcr, betrachtet auch ihr, wann und wo ihrGelegenheit dazu findet, die Werke der göttlichenAllmacht an dem gestirnten Himmel, und dannwird euch schon das, was ihr mit blossen Augenbeobachten und mit eignem Verstände erreichenkönnt, eine gute Vorbereitung seyn zu erhabner,,Betrachtungen über diesen Gegenstand — ja