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Einleitung Zu dem Geheimniss Des Gnadenbundes : der nach der vernünftigen Milch des Worts Gottes Begierigen Jugend zum Nutzen / Zur bequemen Anleitung entworfen von Friedrich Adolf Lampen
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21
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Vsn GOttes Dmeinigkekt. 21

1. Fr. wsrviit kan inan beweisen, daß die Press«

ne» drey an der Zahl find?

Ant. i. Aus dem Alten Testament.

Ics. 48,12. iz. Ich bin der erste und der letzte: Mein«Haud hat den Erdboden gegründet,uud .»ou-derIeitan,da es geredet wird, bin ich da, und nun sendet mich derHErrHLrr, und sein Geist. Ps. zz, 6. Ics. 61, i. r.

r. Aus dem Neuen Testament.

Math. rz , iz. Gehet hin, und lehret alle Völker,«nd tauffet sie im Name» des Vaters, und des Sohns,und des Heiligen Geistes.

r. Cvr. iz, ,z. Die Gnadebes HErrn IEsu Christi,und die Liebe GOttes, und die Gemeinschaft des Heili-gest Geistes, sey mit euch allen, Amen.

i. Ioh.;, 7. Drey sind, tue da zeugen im Himmel, derVater, das Wort, und der Heilige-Geist, und diese dreysind eins.

4. Fr. womit kan mau,beweise», daß dis nichtdrey blosse Benamuygen, sonder» unter-schiedene persehne» sind»

Ant. i. Weit sie nach der Redens -Art-er Heiligen Schrift ein ander, ander undander sind.

Job. rg, 16. Und ich will den Vater bitten, so wir»er euch einen andern Tröster gebe», auf daß er bey euchbleibe ewiglich.

2. Aus ihren Persönlichen Eigenschafteil.

Z. Aus ihren Persönlichen Erscheinungen.

4. Aus ihren Persönlichen Wercken.

5. Aus ihren Persönlichen Namen.

7. Fr. Welcher sind die fünrehmftcn Namen, dieihnen gegeben werden?

A«t. Vater, Sohn und Heiliger Geist.

». Fr.