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mit Sie verzieh ihrer Tochter, und nahm sie mit ihrer>on ganzen Familie zu sich.
sie Eine lange Geschichte, nicht wahr, Kinder?
Lie sagte Frau von Liebenstein. Aber ich muß doch
den noch etwas hinzusetzen. Heute erhielt ich einen
ge- Brief von einem, meiner alten Bekannten, der einige
eS Tage im Hause des Herrn von Blumenberg sich
ms» aufhielt, und den Geburtstag der guten Julie sey»
Uhr ren sah. Izt thut die liebenswürdige Dame nicht
ang, mehr Gutes an diesem Tag, als an jedem andern,
die weil sie alle Tage so viel Gutes thut, als sie kann.c sie Seit sie reich ist, ist kein Armer mehr im Dorfe,für ! Sie besucht die Kranken, schickt ihnen Arzneyen,Sie liebkost die Kinder, spricht freundlich mit allen
tcn, Landlcuten, und diese vergessen dann, was für
Ihre eine grosse Dame Frau von Blumenberg ist. Sie
l sie sehen sie als eine gute Freundin an, die nur mehr
gab, Geld und mehr Verstand hat, als sie. Doch —-
abzu- wir wollen wieder auf den Geburtstag zurückkam,
abge. mcn. An diesem Tage versammelt sie die ganze
zeret. Dorfjugend im Schlosse. Juliens Kinder in weis.
ver« sen Kleidern und mir Blumen geschmückt , theilen
nnte. Strauße, mit Bändern umwunden, unter die
uttcr Landlcute aus, die dann.vortresiich bewirthet wer,
hnen. den. Nach dem Nachtessen geht der ganze Zug,
irren. unterm Schall der Geigen und der Schalmeyen m
Sie einen