Band 
Erste Abtheilung.
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nfordert; r. B. Anstatt: . Vater! sage (du) mir,Herr Vetter: du liebest mich doch; oder: FrauBaase! höret ihr? Mein Herr! wollet ihr ? kann ichEuch aufwarten ? muß es dem Sprachgebrauchenach Heistern Vater saget, (oder gar sagen Sie)mir, Herr Vetter ! ihr liebet (Sie lieben) mich doch?Frau Baase hören Sie? Mein Herr wollen Sie?kann ich Ihnen aufwarten? Gegen solche, die nachdem Range- Alter u. s. f. weit unter uns stehen,«nd gegen die man gewöhnlich das du in unsernGegenden gebraucht , sage' man lieber mit den höf-lichen Sachsen, Er, Sie , in der dritten Personder einfachen Zal>l;r.B. komm Er her, sag Ermir, was macht Er, will Sie auch? gebe Sieher, komm Sie mit. m

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m-l . §. 27.

Das Conjugiren kann im Deutschen nicht an-ders, als vermittelst der Hülfszeitwörter, haben,seyn und werden geschehen. Die ersten zwey hel-fen die vergangene Zeit bilden; z. B. ich habe ge-schrieben; ich bin gegangen; ich hatte gelesen; ichbin geliebt worden; werden macht theils diezukünftige Zeit, r. B. ich werde gehen; theils ver-ändert es die Handlung in ein Leiden/ (das Activin ein Passiv) z. B. ich werde gestossen; tch werdegeliebt werden. Wie sie conjugim werden, sieheauf folgender Seite.

Exempel