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leicht giebt es mitunter ein Dortchen, das den großenund kleinen Kindern hier Mich werden könnte. Undwas vom Herzen kommt, wird wohl auch da oderdort rum Herzen gehen.
Die ganze Gesellschaft bat nun den ehrwürdigenAlten , zu reden, wie es ihm mirs Herz sey. Eineallgemeine Stille herrschte. Alles war ganz Ohr,ganz Aufmerksamkeit, und Vater Biedermann ficngan: Es ist wahr, die Kricgssteuern sind drückend,und ich wünsche, so sehr als jeder deutsche Bieder-mann, die Rückkehr des lieben Friedens, der alleinvon dieser Last uns bcfreycn kann. Aber wollte derHimmel, es gäbe keine drückendere Auflagen, alsdiese. Ich wenigstens kenne noch viele weit lästigere.Glaubt mir, zweymal soviel, als der Staat for-dert, kostet uns unsere Trägheit, dreymal so vielunsere Eitelkeit, und viermal so viel unsere Thorheit undunsere Unvorsichtigkeit. Das Schlimmste dabey ist:daß bey diesen Auflagen kein Nachlaß einer gutmü-thigen Obrigkeit Statt findet. Indessen giebt es ge-gen dieses Uebel doch mancherley Mittel, durch welchewir unsere Lage verbessern können. Hilf dir selbst,,dann wird dir Gottes Beystand nicht fehlen!sagte Vetter Jakob.
Wie laut würde man über Hätte und Ungerech-G 2