die bösen Zeiten besser rn machen, und seine Kriegk-steuern ohne Murren beschien zu können. - '
Ich sage Euch nichts, als was ich selbst als wahrund gut gefunden habe. Und die Erfahrung ist einetreue Lehrerin. Sie halt überall eine offene Schule,in welcher Weise und Narren mancherley lernen kön-nen. Aber... sagte Vetter Jakob... wer die Er-fahrung nicht hört, den wird sie am Ende mit demnemlichen Stäbe, mit welchem sie ihm den Wegzum Glücke zeigte, den Schädel einschlagen. Nochhorchten die Männer und Jünglinge und Kinder mitoffenem Munde, als Vater Biedermann schon auf-gehört hatte, zu reden. Vorzüglich um der LezterenWillen hatte der biedere Greis weitläufiger über dieMittel: glücklich und zufrieden zu leben, sich erklärt.Männern, sagte er, predigt man gewöhnlich ver-gebens. Auf Rinder muß man also wirken. Inihren Herzen fassen die Lehren der WahrhriU undWeisheit noch Wurzeln, und wenn von all dem,was ich sprach, nur ein Wort in einem Herzen Früchteträgt, so bin ich belohnt genug.
Aber, fragten die Kinder, wer war denn Vct».ter Jakob, von dem Jhri heute so oft erzähltet?
Ein Mann ohne IFalsch, antwortete der Greis,ein! edler, biederer, thätiger, haushälterischer Mann!