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und so geschwinde auf denselben herum, als wir inDen Strassen der Städten.
Von dem Flecken Appenzell gehet bis an dasWis-Bad (welches seinen Name» von dem daselbstaus einer Quelle entspringenden, fast milchweiss-n,seifenartigen mineralischen Wasser, bekommen hat)eine Stunde, längs der Sitter (Fluß) ein sehrromantischer ebener Weg. Hin und wieder triftman Schnecken-Gärten an, in welchen die jungenSchnecken, die von Jacob!«Tag an gesammelt,hier erzogen und bis zu ihrer Einschliessung gefüttertwerden. Diese Fütterung geschiehet, ausser was sieay dem Kirschbaum welcher ftey im Garten stehetund auf welchem sie herumkriechen können, undauch «ine Strecke auf dem Boden um den Baumfinden ,in aller Gattung Gartengewächse, als: Kohl,Kraut, Salat, u. s. w. Wann ihnen ihr Futtervorgeworfen wird und sie sich darüber hermachen,so kann man in der Entfernung von einigen Schrit-ten deutlich hören , wie sie ihre Speise verzehren»Auf den Winter schliessen sie ihr Gehäuse mit einem
kalk-