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seinem Ursprung aus der Alper, See, sein Wassergiebt. — Von dieser Mühle fängt man an den Bergzu besteigen der auf Eben, Alp führet. Der Weghinauf ist mühsam, hart, rauhe und voller unterden Füssen sich wälzenden Steinen. Zwo bis dreyStunden gehet es beständig Bergan und die Alpsiehet man immer vor sich in der Höhe, am Himmelanstvssend, stehen: Denn gemeiniglich ist sie in Wolkeneingehüllt.—Je höher wir stiegen, je steiler war derWeg ; und als wir unter den Esther kamen, sahenwir einen Abgrund vo» einigen hundert. Fnß, undunten im Thal, unter unsern Füssen denSeealper-see, welcher eine Viertelstunde lang und krum umdiese Alp sich nach Wesen ziehet.
Escher ist eine Senn - Hütte an der Seite vomWild-Rirchlein, in welcher man gemeiniglich etwasZeit bleibet um vor das beschwerliche Steigen unddaher rührenden Ermüdung auszuruhen, und umetwas zu gemessen. Die Hütte ist wie alle Alp,Hütten ganz von Steinen ohne Pflaster gebauet unddoch so vest, so haltbar, daß sie Wind und Wetter,
Schnee,