leeret vnd prediget/daß Christus habe r.vnderscheidnt westn stnc»ficischrs/ec.
. , w>c falsch aber/verkeert/vnrechtvnd verfürifch distLehrvnt>
Wwerleanna rt ^ cn ron ^ cr waren Menschheit Christi (yen/bae tst vgfolftcnbemtif« Lajpars Berichtleichtlichzuurtheilen. Vaningmcin/obwoldie-^.Göt-^chwlnnck - tlichc GchrtffrzüFet / daß Christus von dem&. Geist empfangenfclDö ,r«hu>n. fye / vnnd tvir eben da» in den Lrtickcln vnstre Christlichen Glou-, bens bekennen / So saget ste doch nirgend mt/vete JgH / daß er vst
I. ^ dem stamen des vatters empfangen oder geboren sye / Bann da»
&tr erst grad tveer eben fouil geredt/al» wann Christus fing Menschliche tlaturttnfccr L-Sch' von himel herab gebracht hett/vnd nichts vß der blatur/Gubstantz
II- vndwestnMariLangenomenhett/welchesabervnrecht vndwiSGottes worr geredt vnd gegloubr ist. Van für dz ander/ fo ist die
C 0 fewentf'' ^tnschilche blarur/nir die Göttliche: ist such nit in die selbige ver-feidsLehr von keert oder verwandlet/ funder ein jede ist vnd blibt in jhrem westn/der waaren Naturvndwestnllcheneigenfchafften/vnuenucktvndvmrerwansMenschheit chlet. So aber zum Christus vrfprünglich nach siner MenfchsChristi. flicher Hanir vß Gott geboren were/st> müste je folgL/daß das fleisch
III- ein westnlicher vnnd natürlicher Gott were. Vann Gott anders«Der z. gründ, nichts geberen kan/dann eben das/ das stneswestns ist. Vßwel-
chem dan weiter folgen müste: daßeintwedcr zwey Göttliche wesfen weren/ oder aber vff das wenigest: das westn difes erdichtenfieisches vom Schrocnckfeld/müste die^. perfsn fin in der einigen/Line Christi«. ewigen/S-vnzcrtrenren Bryfalttkcir. wo biidt aber milder wißehe vnd notwe distm falschen vrrfürischen gedtcht die waäre/ narürliche vn^e^ragvon ^.xpxnliche Menschheit in Christo i So dann nun sey Christusttbn|w. „Ach stncr Menschheit kein ander westn vn hstlarur were/daü Gott/
vnd so Gottes vn des Menschen westn ein einig« oder gliche« We-sen wercn/ vnd nitr. vnderfchidliche tstaturen oder wcstn/derGötstlichen vn der Menschlichen islarur/so müste vnwidersprechlich de-ren eins folgL: daß eintweder Gstt/der ein einiger Gott ist/in da»fleisch were verwandlet worden/vnd also Gorr nir mehr Gorr/derdoch ewig vn vnwandelbar ist/ in das fieisch were verwandlet oderdemstlbigen glich worden/ Oder das fleisch/das er ein mal persön-lich vnd vnzertrenlichangenommen / were nit mehr fleisch blibcn/sunder in lurer Geist vnnd Gott verwandlet worden. Vaß diserChristus aber/der Sohn des M-nschen/vom Geist empfgpgen;Glouben vnd bekennen wir ja fest vnd gewtß/wie dann vßwistnMaarer der. leeren dic^.Arttickel vnsers waaren Christlichen gloubens.;stand von der Empfangen ist er vomO.Geist/vnd geborn vß Maria der Jung-Jesu Christi, f^uwen. Sassollaheralso verstanden werden: Alt daß er^a