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Briefe einer befreiten Nonnen
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Seite
17
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dich nur darauf gefast! Ich hoffe es seilbald geschehen; bisher gab es immer Hin-dernisse von Geschäften, woran ich mit An,theil nehmen mußte, das war denn freylichauch gut für mich: ich wollte so gar ichwär in der Notwendigkeit meine Nahrungselbst zu verdienen, nur damit ich mehr Ge-schäste und Zerstreuungen hätte; so, weilich nicht muß, such ich die Einsamkeit,hänge meinen Grillen nach, und werde mirimmer mehr in meiner Trägheit zur Last.

Den 2? My.

Ä)?ir gehts wie einem Vogel der seinemBauer entronnen, da Aattert er umher,schlägt Thone an, will sich freuen und weißtnicht wie ihn, ist. Ach die Ruhe undHeiterkeit meines Geists ist dahin, ich wer-de nie wider was ich war; alles trägtfür mich den Schleyer der Schwermut.

Ich ziehe umher und suche jedes vertrau-liche Plazchen auf, das uns einst Dergnü-B