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den. Job 19:28. Der Gaame der dieselbe her-vorbringt. iJoh.z : 9. 3. Die Nutzbarkeit. DerGlaube macht uns Christi und aller seiner Ver-diensten und erworbenen Wohlthaten zur ewi-gen Seligkeit theiihafftig. Sprüchw. 3:18. Es.45:22. Joh. z: 36. Marc. i6: is. 4. DieBilligkeit und Geziemenheir. GOtt hat ausunverdienter Güte seinen Sohn dem Sünderzur Seligkeit betaut gemacht/ und demselben zu-gleich denGlauben als ein Mittel desselben theil-haffttg zu werden vorgeschrieben Hebr. 2: z.der HErr JEsus rufft und nöthiget den Sünderaufs freundlichste / und laufft ihm mit seinerGnade gleichsam nach. Jes. ss: i. Math. n:L 8 ^ DerSünder darfnur die Glaubens,Handausstrecken / sobald wird er der angebottenenGnade theilhafftig. Ossenb. 22:17.
§. i s. Des Glaubens nun theilhafftig zuwerden, muß ein Mensch in acht nehmen: i.DieHindernussen trachten wegzuräumen. Als:A. Die steiffe Einbildung : JEsus seye seinJEsus. b. Unwüssenheic tu Ansehung desHErrn JEsu. Joh. 4 : 10. c. Hochmuth, wor-durch man selbst den Weg zur Seligkeit ausfin-den will. 2Cor. w : s. ä Welrliebe. Luc. i 8 :22,23. r. Trachten bey sich selbst überzeugt zuwerden/ daß er den HErren JEsum und denGlauben an ihn mangle; und zu dem End sichselbst in wahrem Ernst anfragen: Stehet derHErrJEsus bey mir in der hächstenAchrung ?will und begehre ich ihn vor allem über alles,und unablaßlich ? habe ich mich unbedingt an
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