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sie kommt nicht aus Liebe nach himmlischerWeisheit her. Sprüchw. 14:29. sondern voneinem kragen, Naturell u. fleischlicher Weis-heit und Rlugheir.
§. 12. Kinder GOttes muß zur Uebung derVerrragsamkeit bewegen: 1. Die Noth-wendigkeit, wie des Befehls, so des Mittels.GOtt fordert es in seinem Wort wie wir ausVielen Sprüchen gesehen. Vermitelst der Ver-tragsamkeit und Sanfftmuch, ist nian tüchtigGGttes Wort gehörig und mit Frucht zuhö-ren. Iac. i: 21. zu betten. iTrm. 2 : 8. Re-chenschafft seines Glaubens und Hoffnung zugeben. iPetr. z: is. andere zu unterweisen.2DM. 2: 2s. und zu besrraffen.Gal. 6: i. 2.Die Geziemenheir, Gläubige werden offtSanffrmürhige genennt. Ps. io: 17. und 25:9. Jes. 29 : 19. Zeph. 2 :2. z. Die Herrlich-keit. Verlragsamkeit legt aufjemand eine großse Zierde, und macht ihn angenehm vorGGtt,iPetr. z: 4. und den Menschen. Smüchw»19:11. 4. Die Nutzbarkeit. Den Ganffc-mürhigen stnd die allercheuresien Verheiffun-gen gethan. Pf. 10:17. und 25:9. und 147:6.Sprüchw. ? : Z4. Jes. 29 :19. Math. 5 : s.Sie gebierst Ruhe, und überwindet andererZorn. Sprüchw. 25:21,22. Ja machet eine»starker dann die Starken« Sprüchw. 16 : z 2.
§. 1 z. Dabey haben sie zu meiden: 1. Hoch-muth. 2. Verkehrte Selbst-Liebe. z. BösenArgwohn. 4. Die ersten aufsteigenden zorni-gen Bewegungen. 5. Die Gesellschaffr hi-tziger