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Jahre, als die zu einer weisen/ verständigenund tugendhafften Lebens -Arr sehr geschicktsind. 2. D>e Flüchtigkeit ihrer Lebens-Zeit.z. Das stark herannahende Alter, darinnenVerstand/ Urtheil und Rrasste den MenschenVerlassen. Pred. 12:1-8.
§ lo. Dargegen haben sie i. Wollust. 2.Ehrsucht. 1I0H. 2:16. und z. Zorn. Jae. i r20. zu meiden.
S. n. Was Alle zu thun haben, weisetPaulus an. Ttt. 2:2, z. Daß die alten Män-ner nüchtern seyen/ ernsthassrig, bescheiden >gesund im Glauben/ in der Liebe, in der aus-harrenden Gedulr; Desselben gleichen / daßdie altenweiber in ihrer äusserlichenBefchastfenheit seyen, wie es Heiligen geziemet, nichtLästeriner, nicht vielem Wein als Gclavinenergeben, Eehrerinen des Guten. Insbeson-dere müssen Gottssürchtige alte Leute t.Iung^Leute unterweisen, vermahnen, ihnen rathen,und mit memguten Exempel vorgehen ; war-zu sie das Alter geschickt macht, indem es An-sehen und Erfahrung der Sachen mit sich füh-ret. Job zr: 7. Ich dachte : Die Tage mö-gen reden, und die Menge der Jahren mögenWeisheit bekant machen.. 2. Auf eine gesetz-te Weise, m des HErrn Wegen wandeln, alsdie so offt d!s HErrn Treue und Hülfe erfahrenhaben. Jer Z8.r rs. Ps. 92: is. Sie werdenfafttig und grün feyn, damit ste anzeigen,daßder HErr aufrichtig ist. z. Wie sie einerseitsjn ihrem Betragen stattlich und ansehnlich