_ G( o ) G __
dem Fall übereinkomme, i B. Mos. 2:15. undsie viele Vorrechte vor den Gradt-Eeuten ha-ben, anderseits aber, daß die Erde wegen derSünde verflucht feye. iB.Mos. 3:17,19. 2.Fleißig in ihrer Arbeit seyn, und sie zur beque-men Zeit wahrnehmen. Pred. n : 4. z. Wennsie das Ihrige gethan haben, den Gegen undWachsthum von GOtt mit Gedult erwarten.Jae. s: 7. als der es den Seinigen verheißenhat. iB.Mos. 28:2-5. 4. Geschiehet dasGegentheil, so müssen sie nicht murren, dieweiles unmittelbar von GOtt kommt. s. Geheres wohl, sollen sie es nicht sich selbst , sondernGDttes Gegen zuschreiben. Marc. 4:26-29.Daraufnicht hoffarrig werden, noch darinnenberuhen. Luc. 12:16,20. Sondern dem HEr-ren demüthig danken, und fernern Gegenvon ihm erwarten. 6 . Und da sie beständigenAnlaß Haben,die Wunder GDttes zu betrach-ten , und mit ihren Gedanken von natürli-chen zu geistlichen Dingen aufzusteigen, sol-len sie dieses nicht verwarlosen, sondern fleistsig üben.
§. 9. Schiffer und Seefahrer, 1. Müssenziworderist trachten, ihre Seligkeit zu schaffen,Und ihren Beruff und Erwehlung vest zu ma-chen, dieweil sie in steter Todes-Gefahr sind»2. Die Lurche vor dem Tod, müssen sie nichtdurch eine freche Ruchlosigkeit, sondern durcheine kindliche Furcht GOttes, suchen zu ver-treiben, als die allein in den grossen Nöthen,recht freimüthig und getrost machet. 3. Die