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Finden wir Gläubige nicht auch in unsrem Lei-den eine Versicherung unserer 'Herr-lichkeit e
Rom. VIII. 17. Ja: Dieweil wirmit Christo leiden/ auf daß wir auch mirzur Herrlichkeit erhaben werden.
Ist dann in dem Lepden derGläubigen eine ver-dienstliche Ursach der Seligkeit t
Rom. VH 1 .18 k^ein: Dann ichhalte es darfür/ daß diser Zeit Leiden derHerrlichkeit nicht werch sey / die an unssol geoffenbahret werden.
weil wir aber noch so vielen Schwachheiten/auch selbst im Geb,rr underworffen wie könnenwir dann Hoffnung der ewigen Selig-keit habent
Rom. VIII. r 6. Der Geist hilft mitauf unseren Schwachheiten / dann wirwüsten nicht/ was wir betten sollen/ wiesichs gebühret/sonder der Geist selbst ver-tritt uns aufs beste/ mitunaußsprechli-chen Seuften.
wie zeigt uns der Apostel eine Versichrung derewigen Seligkeit aus Gottes ewi-gem Vorsatz t ,
Rom.vm.28. Wirwusten/ daßde-neu die Gott lieben/alle Ding zum bestendiene/die nach demFürsal? beruffen sind.
Wie