des seligm achenden Glau be ns» i6 r
Fr, 46. wiekomt der Gläubige dar;u:
A. Wann er aus eigner Erfahrungsitzet/ daßer Christum/ als emenProphe«een / Hohepriester und König/ mehr alsalles andere lieber/so kan er gründlich beysich selbst schließen/ daß er gewüß seinHeyland mitallen seinen Schätzen seye/'und sangt also an seine Glückseligkeit zu-erkennen/ und sich seines Zustands zurr,freuen.
Fr.47. Sagmiv kuryM/worinn bist gewüsseVer sicberu»«; feiner Selrgkeit/und die tröst-liche Ruh seiner Seelen in Gortbestehe?
A. r. Der Gläubige weißt/daß ernunmehro Recht und Ansprach hat/ anallen Güteren seines himmlischen Vateters. i.Cor. III. 2 r- 22. 1 :12.
b. ErhateinewolgegründeeeVerst,cherung/ daß ihm alle seine Sünden vr»geben. ?I^ LIII. i/ 2/;.
c. Er erwartet getrostvon seinem lie-ben GOkt/ alles was ihm zu Leib undSeel nohtwendig ist. kszlm. XXIII. i.XXVII. i. Canr.II. z.