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Theoretisch-practische Abhandlung von den natürlichen und inoculierten Blattern / hrsg. von G.C. Zollickofer von Altenklingen, M.D.
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Xc>. 25. Man nehme versüßten Hirschhorn-» Geist/ BrebergeilEsscritz, von jeden 11. Scru- yel / Kornrosen Syrnp eine Unze. Davon,, §ebe man dem Patient alle halb Stund einen halben Theelöffel voll, bis ein Schweiß erfolgt.

Will rnan den Abgang des Urins beföderen.

Xo. 26. FleuchtigcS Bernstein-Salh, 4. gran, weissen Zucker 12. gran,zu feinem Pulvergerieben, in 4. gleiche cheile getheilt, und den» Tag durch verbraucht.

Ist kein Speichelfluß da, als ein stärken-des Mittel.

Xy. 27.Germgte« Mohnsafftgran i.Brech- wurtzel Pulver gran z.weiffenZrrcker gran r6 wohl gemischt und in ü. Theile getl-erlt, da-^ von gebe man alle 2. Stund i. Pulver.

Der abgang des Urins muß besonders un-terhalten werden, aus dieser Ursach muß derPatient viel trincken. Mit unhen kau man underdasGetränckz. B. unter rX Maas Ptisane oderGersten Wasser, eine Unze Meerzwiebel Sauer-Honig thun.

Bev diesen Mrttlen muß der Gebrarich derPurganhen, mcht unterlassen werde». Der Ge-brauch des Weinstein-Rahms ist hrsrffl-r paffend,weilen er fthr gelinde würckt,undwäfferichteSthut-ilängr macht.

Komt