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Des Ritters Karl Müller von Friedberg Philosophie der Staatswissenschaft in Grundsätzen zur gesellschaftlichen Glückseligkeit
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bekllchet, zum Räuber der Rechte der Menschen,oder zum störrischen Bctaster der obrigkeitlichenGewalt: auf welche Seite du fielest, ein schlim-mer Bürger.

Nun blicke kühn fünfzig und mehr Jahrhunder-te ins Alterthum zurück, und sieh die Menschen wiesie aus der Hülle des Leims entstanden. Schaurenicht über den weiten Blick: Es ist nur ein Blick;aber dann mag es dir schwindeln, wenn du in denAbgrund siehst, in den so manche deiner Mitmen-schen in schönen Erdstrichen gefallen sind, so tiefunter dem, was sie waren, unter dem was sie ftynkönnten.

Die gesellschaftliche Ordnung ist die Richt-schnur aller Verhältnisse, in die der geselligeMensch vom Menschen gesetzt werden kann; allent-halben ist er von ihr umflossen.

Auf welchen Hügel auch der Gesetzgeber sichstellt, und wie ferne auch sein Aug sich verlieret,

A r bleibt