bekllchet, zum Räuber der Rechte der Menschen,oder zum störrischen Bctaster der obrigkeitlichenGewalt: auf welche Seite du fielest, ein schlim-mer Bürger.
Nun blicke kühn fünfzig und mehr Jahrhunder-te ins Alterthum zurück, und sieh die Menschen wiesie aus der Hülle des Leims entstanden. Schaurenicht über den weiten Blick: Es ist nur ein Blick;aber dann mag es dir schwindeln, wenn du in denAbgrund siehst, in den so manche deiner Mitmen-schen in schönen Erdstrichen gefallen sind, so tiefunter dem, was sie waren, unter dem was sie ftynkönnten.
Die gesellschaftliche Ordnung ist die Richt-schnur aller Verhältnisse, in die der geselligeMensch vom Menschen gesetzt werden kann; allent-halben ist er von ihr umflossen.
Auf welchen Hügel auch der Gesetzgeber sichstellt, und wie ferne auch sein Aug sich verlieret,
A r bleibt