ha t xxx. zo.Tag.
Aprill/ was ist dein Nam/ entspringt er vom entschlieffen ?Wie/oder sol vilmehr die Venus dein geniessen?
Die Erde thut sich auf. Die Sonne geht in Stier.Hast du des Muts zuvil/solaß es jezt von dir.
Außzierung noch angenehmer/ undlieblicher machen.
s. Sol er alle ihre Fehler undGebrechen auß seinen Gedanckenund Sinnen ganz außlöschen/ wo-fern einer begangen worden/solchennicht achten/sonder leichtlich ver-zechen : dieweil ein auß Liebe ver-übter Fehler mitleidens und Ent-schukdigungs wehrt.
6. Wann tue Frau je zu zeitenungedulüg und ungeberdig sich er-zeigt/oder schnurret und murret/sosol er nlt einmal seinen Mund auff-thun/ sondern in Gedult und stillewarte/biß dasUngewitter vorüber.
Wann aber unser Vorhaben an-zuweisen/wie die liederliche Mäklerund versoffene Tropffen wieder zurecht zu bringen: als wollen wir al-lster zu vördrist die zeitige Mittelandeuten / welche mit deß Mannsseiner angebohrnen Hochheit undAnsehen besser übereinstimmen.
Ein festes Band der Liebe vndEinigkeit ist / wann die Frau demMann / ob er gleich störrisch undwiderwcrtig/ in allem gehorsamst/sich niemalen anders mit Worten/Gestalt und Geberden gegen ihmerzeiget/ als ihr Hertz meinet/dieLiebe erfordert/dieNatur erheischt/deß Manns recht mit sich bringt.
Dann
Erstes Viertel den4- ist schön aber riselzu besorgen«
Vollmond den rr. istkalt und unstetig mitreisten.
Lekstes Viertel denry bringtkuhlsAprel-len Wetter mit sich.
Neumond den -7.ist frisch mit unbestän,digem Wetter.
Haußregel.
Geht in ^Der Stier ist ein kaltund trocken Zeichen/doch massig / und gr.hört der Erden zu: Indemselben ist gut denDurchlauft und dieAllste stellen/Kinderentwennen/ säen undpflanzen: Böß denHals mitArzneyen be-rühren.
Bauren-practik.
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Aprellcn- Güllen/ 2L
thut der Bauren dieKästen fülle»Ltburrmserzeig'sichküvn Macht die Fel-der wider grünAuff Geörgen undMarx / ersorgk inauargs.
Wie die süffen Mscheu blühen so blühetgemeiniglich derWeioundRokrn,
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