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Vierter ud letzter Band.
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ausgeübt hatten, über Gewalt und Wilkkühr; beson-ders auch darüber beschwerten sie sich / daß der Rathü> Zürich nicht nur die Ernennung eines Oberbefehls-habers dem Landammanne der Schweiz überließ, son-dern die höchste Leitung, sowohl der politischen alsder militairischen Maaßnahmen, ausschließend nur ;Mitgliedern, und ausschließend nur Stadtbürgernanvertraute. *) Wirklich übten diese, unter dem Na-men einer ausscrordcnrlichen Zürcherschen Standcskom-mission, in Betref der kriegerischen Aurüstungen fürden Moment beynahe diktatorische Gewalt aus; inUebereinstimmung mit dem Landammanne der Schweiz verschafte sich diese Commission immer stärkere Bewaff-nung, selbst aus den weniger kriegslustigen Kantonen.Schon unterm -4. Merz hatte der Landammann feyer-lich erklärt: Alle durch die Auflehnung verursachtenUnkosten werden auf die widerspenstigen Gemeindenfallen. Hin und wieder fand man die getroffenenMaaßnahmen theils zu rasch, theils mit der Ve»mittlungSakte nicht verträglich genug; selbst in demRathe zii Zürich protestirte gegen verschiedene Maaß-nahmen eine, freylich nur kleine, Minorität. DerLandammann hingegen und die Standcskommissionstellte vor, daß ohne Ecgrejffung schneller und kräfti-ger Maaßnahmen sich leicht das Rcvolutionsfieber er«

*) Reinhardt, FinSler, Nahn, Lscher, Hirzel,