Band 
Vierter ud letzter Band.
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drey Mstände, die gerade vor fünf Jahrhundertenden ersten Keim der künftigen Eidgenossenschaft pfleg-ten/ auf die damals an sie gelangte, theils schmei-chelnde, theils drohende Bottschaft des »nächtigstenihrer Nachbarn? „Sie würden wohl für sich undihre Nachkommen sorgen, — lautete die Bottschaft,

— wenn sie sich dem einigen Schirme des königlichenHauses unterwerfen wollten. Alle umliegenden Städteund Länder sind seyn. Die Lm'dlettte können seinerMajestät, seinem uncrmeffenen waffenknndigen Krie«.geöheerc nicht widerstehen k aber der König möchte siezu seines Hauses lieben Kindern haben; er sey Enkelihrer alten Schirmvögtc, ein streitbarer, sieghafterund gewaltiger Herr, welchem sowohl nothwendigals rühmlich sey, zuzugehören. Er trage weder Lustzu ihren Heerden, noch wolle er Geld von ihrer Ar-muth, sondern weil er aus den alten Geschichten ver-nommen, welch ein tapferes Volk sie seyn. Der Kö-nig liebe tapfere Männer; er möchte auch sie anfüh-ren zum Siege; möchte sie reich mache» durch Beute, 'und Ritterschaft und Lehen unter sie bringen."«

«Da sprachen die Edeln und Freyen und allesVolk aus den Waldstättcn? Sie wissen wohl undwerden sich ewig erinnern, wie gut und wohlthätigdes Königs Vorfahr ihnen gewesen sey; sie wollenauch »hm dessen aUe;»>» gedenken , aber sie lieben den