Band 
Vierter ud letzter Band.
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decke», verbrämen sie ihre Reden mit verstümmeltenübelverstandenen französischen und lateinischen Kunst-wörtern: wohl gar tragen sie nebst der Taschenuhrnoch ein Aeitungsblatt oder Pamphlet bey sich, vor-aus unterscheiden sie sich vor andern DorfbewohnernLurch städtische Kleidertracht, durch verschönerteWohnung. Zur Bestreitung des größer» Aufwan-des spinnen sie aus jedem Rechtshandel zween Nc -benprozesse, ausschließend eignen sie sich bey gütli-chen Unterhandlungen, bey Aussöhnung von Anver-wandten und Nachbarn, bey Kauf und Verkauf, beyErbthcikungen u. s. w. nicht ctwan blos die Bestäti-gung, sondern auch schon die erste Anbahnung zU'Je mehr von Jugend auf ihr Geist und Gefühl un-gebildet blieb, um so viel leichter verwechseln sieRecht und Gesetz mit Gewalt und Willkühr; wohlauch hier und da wählen sie , anstatt der alten Pro-pheten und Apostel, zum neuen Orakel irgend einenunter ihren Colleqen. Dieser offenbart ihnen dieMystcriccn, nach welchen wahre Weisheit nichts an-ders ist, als Bereicherung; wahre Beseitigung Eiu-schläserung des Gewissens und Sinnengenusi. Wieaber? wenn sie, als obsolet, den ^Dekalos aus derAcht lassen, haben sie nicht wenigstens Achtung fürdie positiven Gesetze? Ach, so weitläufig und ver-wickelt sind diese, wie darf's uns befremde», weintsie bald wissentlich, bald unwissentlich verdreht wer-