r6 XXIX. Der Seelen sehnliches Verlangen
4.
Lom/ und ruff daß ich soll komm/iDu mein schaz und bräutigam:Gar genug hab ich vernommen/Was da gelt sein süffer Nam:Und wie könte meine lieb/Unterlassen ihren trieb«
5 '
HErr/mein lieb so! stets antreiben^Laß ich mitten in der angst/
Mög in deinen armen bleiben;Denn mir ist auffs allerbangst/Weil ich anst der erden schweb/Und in eitel elend leb.
6 .
Mich wird deine lieb erhalten/Bis daß aus dem argen ort/
Diser erd bannn wir wallen/Anqelangen an dem pork/
Wir die allerliebsten dein/
Die wir deine Freude seyn.
7. Den/
Violino?riino.
Hlro Violn,