Cap. i.
St. Marcr.
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'«ch 22. und lehret sie halte» euch alle tage / h,s an derW, ,> alles, was ich euch befohlen Welt Ende.habe. Und sihe: ich bin bey
Ende des Evangelii Sr. n^atthai.
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Evangelium St. Marci.
Das i. Capitel.
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CbriftuS von J-Hannt I»r«aft, wir»versucht: Prediget, beruft »unser, undheilet die kranken.
Is ist der ansang des evarr«qelii von JEsu Christo,demSohn GONeS,
r. Als geschrieben stehet in denPropheten : Sitze! ich sendemeinen engel vor dir her, derda bereite detnenweg vor dir.
z. Es ist eine stimme einesPredigers in der wüsten : Be-reitet den weg des HEren,machet feine steige richtig.
4. Johannes der war in derwüsten, tauftte und predigte vonder taufe der buffe,von Vergebungder fünden.
5. und es gieng zu ihm hinausdas ganze Indische land, und dievon Jerusalem, und liessen sichalle von ihm taufen im Jordan,und bekenneten ihre fänden.
- 6. Johannes aber war bekleidetmit kameelshaaren, und mit ei-nem ledern gürte! um seine sen-den; und aß Heuschrecken undwild Honig.
7. Und predigte und sprach! Es
kommt einer nach mir, der iststärker denn ich, dem ich nicht ge-nugsam bin,daß ich mich vor ihmbücke, und die riemen seiner schu-he auflöse. -i
8. Ich taufe euch mit wasser;aber er wird euch mit dein heili-gen Geist taufen.
9. Und es begab sich zu derftl-bigen zeit, daß JEsus aus Gali-laavvnNazareth kam,und ließ sichtaufen von Johanne im Jordan.
is. Und alsbald stieg er. aus
dem Wasser, und sahe, daß sich derHimmel austhät, und den Geist,gleich wie eine taube herab kom-men auf ihn.
n. Und da geschah eine stim-me vom Himmel: Du bist mei«lieber Sohn, an dem ich Wohlge-fallen habe.
i». und bald trieb ihn der Geistin die wüste.
iz. Und war alda in der wü-sten vierzig tage, und ward ver-sucht von dem sakan,und warbe»den thieren, und die engel diene-ren ihm.
14. Nachdem aber Johanne«überantwortet war, kam JEsinkin Galilaam, und predigte daSkvanaelium voin reich GOttes.
1;. Und sprach: Die zeit jDerfüllet, und dar reich GiVt-tes ist he> bey kommen; Thut;busse , und glaubet an darevangelium.
16., Da er aber an dem Gali-läischm meer gieng, sahe er Si-mon, und Andream, seinen Krä-der, daß sie ihre netze inS mcevwürfen, denn sie waren fischer. '
17. Und JEsus sprach zu ih-nen : Folget mir nach, ich willeuch zu menschm-fischern machen.
1.. Alsobald verliessen sie ihrenetze, und folgeren ihm nach.
19. Und da er von bannen ein:wenig fürbas gieng,sah« er Jaco-bum, den söhn Zebedäi, und Jb-hannenr seine» bruder, daß sie dienetze im schiff flickten; und ball»rief er ihnen.
»0. Und sie liessen ihren vatxeIebedäum iin schiff, mit den kaa-löhnern,Ul>Z Meten ihm nach.