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Das Neue Testament Unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi / Verteutscht Von D. Martin Luthern
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269
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E^!! E>:p. sZ- air die Lormrher. 269

: ihr mchts Übels cbut: nicht/ auf I l. Zuletzt, lieben vrüdrr!haß wir tüchtig gesehen werden ; freuet euch, seyd vollkommen,

! sondern auf daß ihr das gute thut, tröstet euch, habet einerlcp

!wir wie die üntüchtigen seyn. stnn, seyd friedsam: so wirdl Deii wir können nichts ,vi- GVtt der liebe und des fri»

^«SL dttdie Wahrheit, sonder» für die dens miteuch seyn.

Wahrheit. ir. Gruffet euch unter einan-

^ Mix freuen uns aber, wenn der mit dem heiligen kuß. ES^ wir schwach sind, und ihr mäch- grüsscn euch alle heiligen.

' ngftsd. Unddaffelbige wünschen iZ. Die gnade unsersHErrnMjrEh, nemlich eure vollkom- IEsu Christi, und die liebes «c? jnenheit. Gottes, und die gemeinsch.-.^t

«, ti, 10. Derhalben ich auch solche« des heiligen Geistes, sey mit'abwesend schreibe: auf daß ich euch allen. Amen.

Mt, wann ich gegenwärtig bin, Die andere epistel an die Co' -i-- schärft brauchen müsse, nach der rinther, gesandt von phi-

- macht, welche mir der HLrr zu lippen,inMacedonia,durch

u 5«; bessern, und nicht zu verderben, Titum und Lucam.

^ .7 - gegeben hat.

- Mbiis Ende der 2. Epistel St. PXniIi an die Corrnrher.

-

Die Epistel St.Pauli an die Galater.

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Das 1. Capitel.

Paulus klagt über ven abfall der Ea->«er, und euehlk seinen bernff und le-imslauff.

MHAulnS, ein apostel ( nichtV von menschen, auch nicht^ durch menschen, sonderndurch Iksum Christ, und GOttden Vater, der ihn auferweckethat von den todten;)

r. Und alle brüder, die bey mirfind; den gemeinen in Galatia.

z. Gnade sey mit euch, undfriede von GVtt, demvater,und unserm HErrn JESUChristo r

4. Der sich selbst für unserefünde» gegebe hat, daß er unserrettete von dieser gegen-wärtigen argen weit, nachdem willen GVttes und un-fers Vaters;

1. welchem sey ehre vonswigkeit zu ewigkeit. Amen.

s. Mich wundert, daß i^r euchso bald abwenden lasset von^rm,der euch belassen hat in vic gnadeMufti, auseinander evangelium.

7 So doch kein anders istwhndaß etliche sind, die euch verwir-ren und wollen das evangeliumChristi verkehren.

8. Aber so auch wie, oderein engel vom Hirne/ euch wür-de evangelium predigen, an-ders, den das wir euch gcpre-diget haben: der sey verflucht.

9. Wie wir setzt gesagt haben,so sagen wir auch «dermal: so je-mand euch evangelium prediget,anders, den» das ihr empfange«habt, der sey verflucht.

ic>. Predige ich denn setzt men-schen,odcrGOttjum dienst? Odergedenke ich menschen gefällig zuseyn» Wenn ich den mensche nochgefällig wäre, so wäre ich Christiknecht nicht.

r i. Ich thue euch aber kund,lüden brüdcr! daß das evangeli-nm, daß von mir geprediget ist,nicht rmnschlick ist.

12. Denn ich hade es von kei-nem menschen empfangen, nochqelernet, sondern durch die ossen-Varunq ILsu Christi.

ig. Dem,