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geud , neben dem sie im Lesen geübt wird, zugleichzum frühern und richtigern Gebrauche -er Ver-nunft zu verhelfen.
Es ist zwar nur ein schwacher Versuch, den ichauch nur als einen solchen zu beurtheilen bitte.Ich fühle selbst das mangelhafte desselben so sehr,daß ich mich kaum dazu entschlossen hatte, diegroße Zahl von Schulschriften noch zu vermehren,wenn nicht die besondern Verhältniße, auch so zusagen die schon bekannte viele bessere Schriften,bald durch ihre Größe, bald durch Kostbarkeit un-anwendbar machten. — Ueberdieß hat jedes Land,so wie in andern Dingen, so auch im Unterrichtebeynahe seine eigenen Bedürfniße. Die Rücksich-ten, die ich daher auf die Einrichtungen der hieß'gen Schulen, die übrigen Schulbücher, und, umdie Einführung zu erleichtern, auf eine möglichstwohlfeile Herausgabe und eine dardurch nöthig ge-machte Kürtze—nehmen mußte, nöthigten mich,manches herzusetzen—oder nicht zu sagen, was an-derswo überffüßig oder nothwendig seyn würde.
Uebrigens bin ich überzeugt, daß auch das beßteSchulbuch nur ein Leitfaden für den Lehrer seynkönne und müsse, und daß nur von diesem, inRücksicht der Anwendung, die Nutzbarkeit abhän-ge ; und ohne die Hülfe desselben, keines seinenvölligen Nutzen haben werde. Diesem liegt es ob,die Lücken zu ersetzen—das Unverständliche begreif-lich — das Nützliche unterhaltend — das Nöthige