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dery überwinde du das Böse mit Gutem. Röm.
12, V. IY - 22 - 2k.
Vergeltet niemandeu Böses mit Bösem. Röm.
12. P. 1/.
Wenn ihr den Menschen vergeben werdet ihre
Fehler, so wird euer himmlische Vater euch auch
vergeben, wo ihr aber den Menschen ihre Fehler
nicht vergeben werdet/ so wird auch euer Vater
Kjrre Fehler nicht vergeben. March. 6, v. 14--15.
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Mit Sanftmuth seinem Feind begegnen,
Den, der uns flucht, mit Liebe segnen;
Dieß ist der Christen theure Pflicht.
O Gott! mach du mein Herz gelassen,
Wenn andere mich unbillig hassen ,
Wenn sie mich schmähn, ich schmähe nicht.
Sey mte deinem Zustande zufrieden.
Die Gottseligkeit mit Vergnüglichkeit ist ein gros-ser Gewinn; denn wir haben nichts in die Weltgebracht, so ist offenbar, daß wir auch nichts da-raus tragen werden. Wenn wir aber Nahrungund Decke haben, so sollen wir uns dessen gnügenßassen. 1 Timoth. 6, v. 6 - 8.
Dex Zufriedenste ist der Glücklichste.
Fehlt bey dem größten Glück mir die Zufriedenheit;Was ist denn, ohne sie— des Lebens Herrlichkeit.
Sey in allem geduln'F.
So leget nun an, als die auserwahlten Heili-gen und Geliebten Gottes, innigliches Erbarmen,