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Kopf von seinem Federkissen, fächert und gluckt, derNachbar hört es, antwortet, und meilenweit gluckertder Wald; dann legen die Putter den Kopf wieder zu-rück in die Federn und Alles wird ruhig. Einige inhoher Begeisterung fliegen zu Boden in den Mondschein,werfen sich in die Brust, ihr Haupt erglüht, sie blähenden Kröpf, sie struppen die Flügel, knurren, puffen,tanzen und drehen sich behende im Kreis um.
Doch lange dauert die Begeisterung nicht, Nüsseund Eicheln sind aufgezehrt und die Putter zerstreuensich in die Einsamkeit, werden trübsinnig, magern abund kauen Gras; während die Henne nistet, pfiffig dieEyer versteckt, sich stille niederduckt vor dem nahendenFeind, oder ihn verlockt, indem sie entfernt vom Nestesicher und gelassen stolzirt.— Die Jungen schlüpfen aus,werden plump und schwer in kurzer Zeit. Ein Viertel-jahr vergeht, so ist der junge Truthahn ein Gluckerund bleibt ein Glucker sein Lebelang, mag es ihm auchnach Willen und Wunsch ergehen, und wird er nochso stark, er kann sich nimmer emporschwingen über dasGestrüppe und nie ein Adler werden. Es brauchtSchwingen dazu und frischer Muth; die dumm sindund feig, nur scharren können, nur kollern und Körnerfressen, gehören ins Hühnerhaus und wenn sie auchden freyen Wald bewohnen.
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