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verschwinden, bis auf den heimlichen Groll. Er be-fleißigt sich der Dehinuth und Geduld. In düsterer Aellewird er bedient, erhalt vollauf, was er bedarf. Er trinktviel, er ißt viel, wiederkäut langsam und halbschlum-mernd, und arbeitet nichts. Man bettet ihm gut; mitunterschlagenen Leinen liegt er auf weichem Pfuhl; dasdrückt er zusammen durch seine schwere Last. Er bleibtliegen , Tag und Nacht; kaum erhebt er sich , wenn manihm die Rippen stößt. Er ist so geduldig, so friedfertiggeworden, und nimmt wie an Frömmigkeit so auch zuan Umfang und Gewicht. Er schlummert so viel, sosanft, und keucht in Fülle der Gesundheit; zuletzt erreichter ein glückliches Ende; denn eh er in seinem eigenenFett erstickt, rührt ihn der Schlag. Er ruhe im Frieden !