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umher, aber Alle«, was er fand, waren unfruchtbareBäume und Gras.
Seine Angst war jetzt aufs höchste gestiegen. In-deß gab die Noth ihm Muth und Kräfte, läng« desStrande« hinzulaufen, um zu sehe», ob er nicht irgend-wo etwa« Eßbare« finden würde.
Aber umsonst! Nichts al« Kampeschen *1 und Indi-sche Weidenbäume; nicht« al« Gra« und Sqnd! Mattund ohnmächtig warf er sich mit dem Gesichte auf dieErde, weinte laut, und wünschte, daß er doch liebermöcht« ertrunken sein, al« nun so jämmerlich rcr Hun-ger sterben zu müssen.
Er hatte schon beschlossen, in dieser trostlosen Lageden langsamen und schrecklichen Tod des Hunger» zuerwarten, al« er sich zufälliger Weise umkehrte, undeinen Seefalken erblickte, der mit einem gefangenenFisch« durch die Lust flog. Plötzlich fielen ihm dieWorte ei», die er irgendwo einmal gelesen hatte:
Der Gott, der Rabe» nährt, wird Mensche» nichtverstoßen;
Wer groß im Kleine» ist, wird großer sein in>Große».
Er tadelte sich nun selbst, daß er so wenig Vertrauenzu der göttlichen Vorsehung gehabt hatte; sprang au-genblicklich vom Boden auf, und beschloß, so weit herum-zugehen, al« seine Kräfte nur immer reichen würden.Er fuhr also fort, läng« der Küste hinzuwandern, und
») Unfruchtbare Baume mit Zacbeholz.