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Die höchst wunderbare erschreckliche und lehrreiche Geschichte eines Hamburger-Knaben, welcher unter das Meer versank, und auf eine einsame Insel verschlagen wurde, allwo er mit den Menschenfressern zu kämpfen hatte
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164
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schreibung, und setzte hinzu: Wer weiß, ob nicht dieseUnglücklichen dem Sturme, der das Schiff auf dieFelsen trieb, vielleicht ihre Erlösung zu verdanken ha-ben ? Ob sie nicht vielleicht durch Hülfe der Töte sichgerettet, und irgend eine Insel erreicht haben, auf derihre Tyrannen ihnen nun nicht mehr befehlen dürfen,und wo sie, nach ihrer Art, ein recht glückliches undzufriedenes Leben führen können?

Robinson verwahrte alle die durchgesuchten Pa-riere eben so sorgfältig, als da« Gold und die Edel-steine; um, fall« er jemals wieder nach Europa kommensollte, durch Hülfe derselben zu erfahren, an wen erdiese geretteten Schätze zurückgeben müßte.

Noch sechs Tage hinter einander fuhren sie fort, desTage« zwei- bis dreimal nach dem Wrack zu schiffen,und Alle«, wa« sie bewegen konnten, an« Land zubringen. Tausend Kleinigkeiten waren ihnen wichtig,und wurden als solche von ihnen mitgenommen, dieuns kaum de« Aufheben« werth scheinen würden, weilwir den Mangel desselben noch nie empfunden haben,Ein Theil der Schiffsladung bestand in Elephantenzäh-»en; die ließen ste liegen, weil sie keinen Gebrauch da-von machen konnten. Ein Gleiche« thaten sie mit eini-gen Tonnen voll Kaffeebohnen, welch« Robinsongleichfall« verschmähte, weil er nicht gesonnen war, sichjemals wieder zu überflüssigen und schädlichen Leckereienzu verwöhnen. Dafür aber suchten sie so viele Breterloszubrechen und mitzunehmen, als sie nur immer konn-ten, weil ihnen diese einen größer» Nutzen, also auch