sich mit den Haus^- und Stubenthieren, besondersden Katzen, in ein freundliches, so zu sagen, vä-terliches Verhältniß gesetzt. Gewöhnlich saß ihm,wenn er zeichnete, eine Katze auf dem Nacken,oder auf der Schulter, und er duldete sie so Stun-den lang in der unbequemsten Stellung, nur umsie nicht zu stören. Oft saß noch eine zweite nebenihm auf dem Tische, und sah zu, wie er arbeitete;zuweilen lagen einige Junge in seinem Schooßeunter dem Tische, Laubfrösche in Gläser standengewöhnlich neben seinem Reißbret, und mit allendiesen Thieren sprach er auf die liebkosendste Weise;hingegen grunzte er oft Menschen um sich her,oder auch die, welche zu ihm kamen, wie ein er-zürnter Eber an-
Sein Gesicht wär eine Vereinigung von Bä-ren- Löwen- und Menschen - Gesicht, meistens vonbraunrother Farbe, so daß sich viele Leute, beson-ders Kinder, vor ihm fürchteten. Von Figur warer sehr klein und gebückt, hatte aber dabei ausge-zeichnet grobe und große Hände und Finger, mitdenen er gleichwohl die niedlichsten Zeichnungenhervorbrachte. Den meisten Fleiß und die sorgfäl-tigste Zierlichkeit wandte er auf die Darstellung sei-ner geliebten Katzen. In richtiger Zeichnung ihrer
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