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^j^ranklin hatte so schöne Grundsätze über dieArt und Weise, wie man Wohlthaten spendensoll, daß sie gewiß zur Nachahmung empfohlenzu werden verdienen.
Nachstehender Drief, den er von Paris am21. Aprill 1781 an Herrn Benjamin Webbschrieb, liefert davon ein Beyspiel. Er lautetefolgendermaßen:
„Mein werther Herr!
Ihren Drief vom 18. v. M. sammt derBeylage habe ich richtig erhalten. Die Schil-derung, die Sie mir von Ihrer Lage machen,geht mir zu Herzen, und ich schicke Ihnen hiereine Anweisung auf zehn Louisd'or. Ich habenicht die Absicht, Ihnen mit dieser Summe einGeschenk, sondern bloß ein Darlehen zu machen.Wenn sie mit einem guten Rufe in Ihr Vater-
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