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Führer durch das Schweizerische Landesmuseum in Zürich / herausgegeben von der Direktion
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Vitr. 14. Station Wollishofen (Bronzezeit). Bruchstücke einer grossenHenkelvase aus Bronze. Eädchen aus Zinn (Anhänger). Gebogene Stiftenmit Handgriff. Schwerter. Tönerne Mondbilder.

Vitr. 10. Station Wollishofen . Nadeln und Messer.

Vitr. 18. Station Wollishofen . Töpferwaren.

ln der Mitte des Saales \ Idealmodell eines Pfahlbaudorfes aus derBronzezeit. Darunter: Pfähle einer Ansiedelung bei der Bauschanze inZürich .

2. Eiuzelfunde.

Vitr. 22. Rümlang (Töpfe aus dem Anfänge der Bronzezeit). Limmat (Gegenstände aus der Stein- und Bronzezeit). TJetliberg, vorgeschichtlichesRefugium (die eisernen Äxte und das griechische Topffragment gehöreneiner späteren Periode an). Ebersberg am Irchel, Refugium (Mondbilder).

Vitr. 20. Entwickelung von Schwert und Axt. Lanzen- und Pfeil-spitzen. Schmuckgegenstände. Grosses Schwert von Port bei Nidau .

3. Grabfunde.

In der Ostschweiz vorwiegend Brandgräber, in der Westschweiz Be-stattungsgräber.

Vitr. 24. Fundstücke aus den Kantonen Zürich (Wytikon, Kilchberg ,Neftenbach , Oossau, Haard bei Weiach , Auf der Egg bei Schöfflisdorf,Otelfingen , Stirxenthal bei Egg, Stammheim, Bisikon, Thalheim, Lindi beiGla ttfelden), Thurgau (Unterschlatt,Eschenx, Müllheim), Schaffhausen (Ramsen)und Freiburg (Montet). Doppelspiralen aus Stirxenthal und Thalheim..

IV. Ältere Eisenzeit. Hallstattperiode.

Hügelgräber mit Leichenbestattung und Leichenbrand. VereinzeltesAuftreten des Eisens. Waffenfunde sind selten. Beigaben: Armringe inTonnenform, gravierte und mit Silberblech belegte Armringe, Halsringe,Fussringe, schwere und leichte Armspangen, Nadeln mit Köpfen aus Bronzeund Bernstein , häufiges Vorkommen der Fibel, Ohrlöffel, Anhängefigürohen,Ledergürtel mit Bronzeköpfchen, Gürtelbleche, Eimer und Kessel, alles ausBronze. Messer, Lanzenspitzen und Schwerter aus Eisen, letztere meist mitBronzescheide. Ringe und Fibeln aus Eisen. Goldspiralen. Kleine Glas-perlen. Tönerne Urnen, Vorsetzschüsseln und Schalen.

Vitr. 25 u. 26. Gräberfeld von Inrnkhofen (Aargau ) mit Leichenbrandund Leichenbestattung. (Die einzelnen Gräber durch Sehnureinfassunggetrennt.) Von Hand geformte Tongefässe mit eingeritzten Verzierungenund Graphitzeichnungen. Grosse Deckelurnen mit Einsatztöpfen. Metall istselten.