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sind durchweg kürbisförmig und haben einen flachen Boden und einen aus-ladenden Rand.
a) Ein kleiner Topf des Grabes Nr. 78 zeichnet sich dadurch aus, dass er voll-ständig mit kleinen Buckeln bedeckt ist, Taf. LIII, Fig. 11.
b) Die Töpfe der übrigen Gräber haben eine glatte Oberfläche, vergl. Taf. LI,Fig. 4.
Je einen glatten Topf enthielten die Gräber Nr. 78, 111, 203 u. 297. ImGrabe Nr. 294 wurden 2 solche gefunden, total 7 Töpfe.
5. Henkeltöpfe.
Kürbisförmige Henkeltöpfe mit flachem Boden, ausladendem Rand und fastkreisförmigem Henkel wurden je ein Stück in den zwei Gräbern Nr. 13 u. 508gefunden, vergl. Taf. XLIII, Fig. 9 und Taf. XXV, Fig. 8.
6. Schalen.
Die Schalen treten in sechs verschiedenen Formen auf.
a) Am zahlreichsten sind die halbkugelförmigen Schalen mit niedrigem
Fuss nebst Kehle und Wulst längs dem Rande, vergl. Taf. LIII, Fig. 4. Von
dieser Form fand man in den Gräbern Nr. 4, 44, 53, 54, 122, 161, 279, 501,
502 u. 508 je ein Stück und in den beiden Gräbern Nr. 245 u. 267 je 2 Stücke,total 14 Stück.
b) Fast ebenso häufig kommen die konischen Schalen mit einwärts gebogenem
Rande vor, vergl. Taf. LIII, Fig. 1 u. 5. Je ein Stück von obiger Form fand
man in den Gräbern Nr. 76, 77, 103, 117, 120, 230, 279, 286, 503 u. 518
und 2 Stück im Grabe Nr. 234, total 12 Stück.
Ausser diesen beiden Haupttypen finden wir vereinzelt noch folgende 4 Va-rianten :
c) Die flache kürbisförmige Schale mit ausladendem Rande, vergl. Taf. LII, Fig. 10.Grab Nr. 300 ein Stück.
d) Die dünnwandige, halbkugelförmige kleine Schale aus grauem Ton, mit stehen-dem Rande und Barbotinornamenten auf dem Bauche, vergl. Taf. LII, Fig. 2 a.Grab Nr. 201 2 Stück.
e) Die konische Schale mit ausladendem Wulst längs dem Rande, vergl. Taf. LII,Fig. 1. Grab Nr. 284 ein Stück und
f) die Schale mit konischem Unterteil und niedrigem gekehltem Oberteil mit aus-ladendem Rande, vergl. Taf. LII, Fig. 5. Grab Nr. 303 ein Stück.