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Stück
cl) Geschlossener silberner Ohrring aus Runddraht mit 2 kleinen Wülsten,
Taf. XCI, Fig. 4. 1
d) Grosse Schale mit profiliertem Rande. 1
e) Tonbecher mit konischem Unterteil und gewölbtem Oberteil. 1
Grab 8.
I. a) Lange eiserne Spata mit Ueberresten der Holzscheide, Taf. XCII, Fig. 1. 1
b) Scramasax aus Eisen, Taf. XCII, Fig. 2. 1
c) Ueberrest einer kleinen Messerklinge aus Eisen. 1
d) Bruchstück eines Hornbelages. 1
e) Vollständig erhaltener eiserner Schildbuckel mit cylindrischem Unterteil,
konischem Oberteil und vorspringendem Rande, durch 4 Nieten mit demHolzschilde verbunden. Auf der Rückseite der Handgriff' (auf neues Holzmontiert), Taf. XCII, Fig. 3 u. 4. 1
II. a) Vorzüglich erhaltene, reich tauschierte Eisenschnalle, deren zungenförmige
Platte einen gewellten Rand hat und durch 3 Nieten mit dem auf der innernSeite des Riemens befindlichen Doppel verbunden ist, Taf. XCI, Fig. 28. 1
al) Stark zerstörte Platte zur gleichen Schnalle gehörend, Taf. XCI, Fig. 29. 1
b, bl) Eisenschnallen, deren Platten stark zerstört sind, bei der einen fehlt der Dorn,
dagegen hat dieselbe 2 gut erhaltene, verzierte Nietenköpfe. 2
c) Etwas grössere Eisenschnalle mit zungenförmiger Platte, auf welcher 3 ver-zierte Nietenköpfe sitzen, Taf. XCI, Fig. 31. 1
d) Gut erhaltene eiserne, reich tauschierte Riemenzunge mit abgerundetem Ende,
oben 3 Nieten, Taf. XCI, Fig. 30. 1
dl) Beschädigte eiserne Riemenzunge mit einer verzierten Niete. 1
e, el) Dreieckige eiserne Gürtelzierplatten mit Silbertauschierung, durch 3 Nieten
mit einem bronzenen Doppel verbunden, Taf. XCI, Fig. 33. 2
III. a, al) Kreuzförmige Gürtelzierplatten aus Eisen, die eine mit verzierter Niete,
Taf. XCI, Fig. 35 u. 36. 2
b,bl,b2)Schmucklose, kreisförmige Gürtelknöpfe aus Eisen, Taf. XCI, Fig. 37. 3
c) Schmucklose rechteckige Gürtelplatte aus Eisen, mit 4 verzierten Nieten,seitwärts ein Ring in Oese hängend, wahrscheinlich Hälfte eines Gürtelschlosses,
Taf. XCI, Fig. 32. 1
d) Kleine bronzene Haften, teilweise beschädigt, mit 4 Oesen zur Befestigung
auf Gürtel oder Gewand, Taf. XCI, Fig. 34. 4