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Rückschau. Interessant ist der Rückblick auf das verflossene Jahrhundert. Dasberühmte Münzgesetz vom 7. germinal an XI hat die Billonmünzen beseitigt. In dem Rapportvon M. Berenger, conseiller d’Etat, 10. thermidor an X, lesen wir: „Le vice de la monnaiede billon consiste dans l’incertitude du titre; on peut lui donner le meme poids, le memevolume, le meme son et la meme couleur avec des proportions de fin tres-differentes; eilen’a donc aucun signe exterieur de reconnaissance, et s’il est une monnaie qui merite le titrede fausse, c’est celle -lä, puisqu’elle donne aux faux-monnayeurs toutes les facilites imaginables;eile n’a d’ailleurs aucun avantage particulier. “ Die erste Republik schuf ein Münzsystem,in welchem nach unten an die vollwertigen Silbermünzen, an die Stücke zu 5, 2, 1 und',4 Fr. gleich die auch wieder dem Gewichte proportionalen Kupfermünzen folgten, die Stückezu 10, 5, 2 und 1 Cts. Das war für jene Zeiten etwas ganz Neues. Nun die folgende Chronik:1832 Belgien führt diese acht französischen Münztypen ein.
1848 Frankreich prägt die letzten silbernen Stücke zu 25 Cts.
1849 Frankreich prägt die ersten silbernen Stücke zu 20 Cts.
1850 Die Schweiz prägt kupferne 2- und 1-Rpst. und schiebt die Billonnickelmünzen aus
vier Metallen ein.
1852 Frankreich reduziert die Gewichte der Bronzemünzen auf die Hälfte.
Frankreich demonetisiert die silbernen Stücke zu 25 Cts.
1856 Frankreich setzt außer Kurs die Liards, die alten Sous und die schweren Bronzemünzen.1860 Belgien ersetzt die schweren kupfernen 10- und 5-Ctsst. durch die Nickelmünzen,Stücke zu 20, 10 und 5 Cts. type du lion.
1862 Italien prägt die leichten französischen Kupfermünztypen.
1863 Italien prägt die ersten silbernen 20-Ctsst.
1867 Italien prägt die letzten silbernen 20-Ctsst.
1869 Frankreich prägt die letzten silbernen 20-Ctsst.
1874 Griechenland prägt die leichten französischen Kupfermünztypen.
Griechenland prägt die ersten silbernen 20-Leptastücke.
1879 Die Schweiz prägt Stücke zu 10 und 5 Rp. aus l U Nickel und 3 4 Zinn.
1881 Die Schweiz prägt die Stücke zu 20 Rp. aus Reinnickel.
1883 Griechenland prägt die letzten silbernen 20-Leptastücke.
1893 Griechenland prägt Nickelmünzen.
1894 Italien prägt Stücke zu 20 Centesimi, 4 g schwer, 1 /4 Nickel und 3 ; 4 Kupfer.
1902 Belgien prägt die Stücke zu 10 und 5 Cts. nach dem type troue, 74 Nickel und
s / 4 Kupfer.
1902 Italien prägt Stücke zu 25 Centesimi, 4 g schwer, aus Reinnickel.
1903 Frankreich prägt Stücke zu 25 Cts., 7 g schwer, aus Reinnickel.
1906 Belgien setzt äußer Kurs alle Nickelmünzen vom type du lion.
1908 Belgien prägt Stücke zu 25 Cts. type troue, 74 Nickel und 3 / 4 Kupfer.
1908 Italien prägt Stücke zu 20 Censesimi, 4 g schwer, aus Reinnickel.
Italien setzt die Stücke von 1902 außer Kurs.
1909 Italien setzt die Stücke von 1894 außer Kurs.
1913 Frankreich Loi du 3 aoüt, Nickelmünzen type troue zu 25, 10 und 5 Cts.