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25. Zehnbatzenstücke oder Pranken (Werth 25 Schillinge). ImJahre 1812 geprägt und mit dieser Jahrzahl versehen.

26. Achtbatzenstücke oder Zwanzigschillingstücke, Pfunde, halbeGulden (von 1761 an). Die ersten Stücke dieser Münzsortewurden im Jahre 1691 geschlagen; sie tragen keine Jahr-zahl , aber die Ziffer 20; ihnen folgten ungefähr bis zumJahre 1711 verschiedene Neuprägungen, auf welchen eben-falls die Jahrzahl fehlt. Nebenher gehen aber Stücke mitden Jahrzahlen 1707, 1711 und von da an bis 1814. ImJahre 1810 wurde der Stempel ganz verändert und vonhier weg tragen die halben Gulden die Bezeichnung 8 Batzen.Im Schatze lagen fl. 68,112 an halben Gulden, welche diefranzösischen Befreier 1798 stahlen.

27. Viertelsthaler (Werth 18 Schillinge). Von 1552, 1557, 1629,1652, 1673 und 1674 und mit diesen Jahrzahlen bezeichnet.Andere Stücke ohne .Jahrzahl, im Revers mit der InschriftDomine conserva nos in pace zwischen Lorbeerzweigen,stammen muthmasslich ungefähr von 1622. Die Stücke von1673 und 1674 tragen die Bezeichnung j.

28. Dicken (Werth 16 Schillinge). Die ersten Dicken ohneJahrzahl wurden im Jahre 1500 geprägt; dann folgendiejenigen mit den Jahrzahlen 1504 und 1505 und nachlangem Unterbruche die von 1620, 1621 und 1622, später(1623) ihres schlechten Gehaltes wegen auf 10 Schillingeherabgesetzt. Ob die Stücke von 1629, welche von Hallerund Andern Dicken geheissen werden, nicht richtiger alsViertelthaler anzusprechen sind, ist noch streitig.

29. Vierbatzen- oder Zehnschillingstücke, Oertli, Böcke, Viertel-gulden (von 1761 an). Diese Münze, bis zur Einführungdes neuen Schweizergeldes nebst den Schillingen die curren-teste Geldsorte des zürcherischen Gebietes, wurde zuerst imJahre 1656 und von da an in sehr vielen neuen Auflagen bis1811 geschlagen. Die einen Stücke tragen keine Jahrzahl,die andern solche von 1656, 1677, 1700 und von da anbis 1811. Die spätem Prägungen sind meist mit der Ziffer10 versehen. Im Schatzgewölbe beim Grossmünster , das die