geren, Gemeinden , und sonst allen anderen Unserenund des Reichs Unterthanen und Getreuen, wasWürden , Stands oder Wesen die sinn, von obbe-siimter Kayserl. Macht ernstlich und verglich mitdiesem Bricff, daß Sv die genanten Bürgermeisterund Net der Statt Basel und Jr Nachkamen an die-sen Unseren Kayserlichcn Gnaden und Freyheiten Gün-nung und Erlaubung der gcmelbten Gulden Müntznicht hindren noch Irren, simder Sy der, wie vor-stet, gerüchlich gebrauchen, gcniessen, und gcntzlichendabey beleiben, die auch durch die Ihren allenthalbenwie ander Rheinisch Gulden nehmen, und damit hand-len lasse», und hicwiedcr nil thun , noch des Je-mand!! zu thun gestatten, in keine Weiß, als lieb einemjeden sey , Unser und des Reichs schwere Uugnad undStraf, und darzu ein Pön nämlich Zwanzig MarkLötiges Golds zu vermeyden, die ein jeder, so oft erfreventlichen hierwidcr thele, Uns halb in Unser Läm-mer , und den andern halben Theil den obgenantenvon Basel ohnabläß'ich zu bezahlen verfallen seyn soll.Mit Urknnd diß Bricffs bestglct, mit Unserm anhan-gendem Junget, geben in Unserer und des heiligenReichs Statt Angspurg am zehenden Tag des Mo-natsßonuarü vni. XeVLXVI. UnsercrReichcndesRö-mischen im Dryßigstcn , und des Ungcrschen in deinSechs und Zwanzigsten Jahre.
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