ein dreyfaches Kreuz, das Wapen des Geschlechts Gluz,im ;tcn ein Löwe, das Wapen von Hcrderen; im 4tenein clamierter Querstrich, so des Heil. Bernhard Wa.pen seyn sol*. Alles ist mit Helmen , Jnful und Stabgeziert, zu beyden Seiten ein Adler zu Schildhaltern.
k. VM MMOtzVL VOMXO. Eine schöneKirche mit dreyen Thürnen, unten 171;.
Malachias Gluz von Solothurn war von 1706.bis 1726. Abt zu St. Urban, unter ihm wurden dieKirche sowohl, als das Kloster neu aufgeführt.
Eine große gegossene Medaille.
LostinZen. Ich habe eine» Abdruck in Bley.
XV. Ahtey Wettinger^
2279.
A. Auf zwey Zeilen, ciDblOLL VOX 601"^3-LLI 0L8 60 I 2 I-V 8 s
MXO ,zyi. 8IX ^Lll48. VM 28. MX. DLLM6LKVX6. Das Brustbild mit völligem Gesicht,»»gemein stark erhaben, mit bloßem Haubt, in Mönchs-kleidung.
k. Das vierfeldichte Wapen, mit e^ner reichen Jnfulund Stab, und andern Helmzierdcn. Ich erstenFeld ist dieRose, das Wapen des Stifters Graf Heinrich vonRap-perschweil, im zweyten der stsmierte Querstrich, desHejl. Bernhards ass Ordensstifters, im dritten die