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Geschichte der Zürcherischen Seidenindustrie vom Schlusse des 13. Jahrhunderts an bis in die neuere Zeit / Im Auftrage der Tit. Aufsichtskommission der Seidenwebschule bearbeitet von Adolf Bürkli-Meyer
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Andere für sich aufzustellen, und das Mandat von ihnenzurückzuziehen, so oft als es ihnen selbst oder dem Einenoder Andern aus ihnen förderlich erscheinen würde;

Das haben sie mir versprochen und in meine, des end-unterzeichneten öffentlichen Notars, Hände feierlich gelobt,bestimmt, theuer und fest für alle Zeiten hin zu halten.

Was immer durch ihre genannten Anwälte in irgendwelcher Weise auf ihre Seele geschworen, ausgeführt undbesorgt worden, oder durch Stellvertreter von ihnen, oderdurch den Einen oder Andern von ihnen: dessen Last derGewährleistung sollen sie unter Verpfändung aller ihrer Habeentbunden werden.

Und weil wir, die vorerwähnten Bürger und Kaufleutevon Zürich , welche dieser vorgenannte Handel im Allgemeinenund theilweise angeht, keine eigenen Siegel haben, so habenwir für die gegenwärtige öffentliche Urkunde das Siegel derGesammtheit der Stadt Zürich verlangt und erhalten, zurBekräftigung und zum Zeugniss des Vorangeschickten.

Geschehen und gegeben zu Zürich im Jahr, Tag, Monatund Stunde und Indiction, wie obgemeldet, in Gegenwart derehrbaren Herrn Heinrich Biber, Schultheiss von Zürich ,Rüdiger genannt Manesse Rittern, Conrad genanntHerdiner, Walter genannt Furter, Conrad genanntBremgarter, und Conrad genannt Haibisen,die als Zeugen hiezu bezeichnet und erbeten worden sind.